Ohne weitere Verarbeitung in die Waschmaschine geben.
Das Waschmittel, das auf Bäumen wächst.
 
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Erfahrungsberichte

Etliche unserer Kundinnen und Kunden waren so nett uns einen Bericht �ber ihre Erfahrungen mit der RITHA-Waschnuss zu schreiben.

Erfahrungsbericht von Frau Hammerschlag
Erfahrungsbericht von Frau Rövenich
Erfahrungsbericht von Herrn Kroner
Erfahrungsbericht von Herrn Martens
Erfahrungsbericht von Frau Grit Alter
Erfahrungsbericht von Frau Breustedt

Haben Sie auch Erfahrungen mit der RITHA-Waschnuss gemacht?
Dann schicken Sie uns einen Bericht mit ihren Erfahrungen an:

Vermerken Sie bitte auch, ob sie damit einverstanden sind, dass wir ihren Bericht auf dieser Seite veröffentlichen.

Zerkleinerte RITHA - Waschnüsse

Bericht von Frau Hammerschlag:

"Seit gut zwei Jahren benutze ich die RITHA-Waschnüsse.

Für mich hat sich herausgestellt, dass ich mit einer Lösung am besten zurecht komme. Also ich setze 3 Liter Wasser mit 3 x 15 gr. Waschnüssen an. Bringe das ganze zum Kochen (ca. 5 Minuten). Gieße dann alles durch ein feines Sieb oder Tuch, fälle es in eine Flasche und stelle sie in den Kühlschrank. So habe ich immer etwas Vorrat.

Zum Reinigen und Putzen nehme ich auf einen Eimer ca. 1/2 Tasse Lösung. Für die Wäsche ca. 3/4 Tasse.

Anwendungen: Sehr gut geeignet zum Aufwischen. Ich habe u.a. einen Korkfußbodenbelag, der sich durch Glanz auszeichnet. Ansonsten sind es Fliesen und Linoleum. Kacheln und Spiegel werden auch sehr schön. Ich nehme ein Mikrofasertuch dazu, wenn es gut ausgedrückt ist, brauche ich noch nicht einmal nachzupolieren.

Hervorragend ist die Lösung zum Putzen der Fenster, wozu ich ebenfalls das Mikrofasertuch benutze. Ich meine sogar, dass ein sogenannter Lotoseffekt entsteht. Empfehlen kann ich die Lösung auch zum Reinigen von Glas aller Art.

Beim Abwasch bin ich nicht so überzeugt. Mich stört der Fettfilm auf dem Wasser. Das Geschirr wird zwar sauber, aber es ist eben die Optik.

Ausprobiert habe ich die ganzen Waschnüsse und die Lösung auch in der Geschirrspülmaschine. Daran kann ich mich nicht gewöhnen.

Als sehr gut kann ich auch noch erwähnen, dass die Hände nicht so austrocknen wie bei herkömmlichen Reinigungsmitteln.

Gute Erfolge habe ich auch beim Waschen der bunten Wäsche gemacht. Hier benutze ich auch nur die Lösung. Die Farben sind nicht ausgeblichen, die Wäsche ist sauber und auch beim Trocknen - mal nicht im Trockner - bleibt sie weich. Mit weißer Wäsche habe ich noch keine Versuche gemacht, da es heißt, dass sie dann vergraut. Optische Aufheller sollen hier helfen?!

Meine Haare habe ich ebenfalls schon damit gewaschen, aber hier, wie beim Duschen ist das Zeitproblem. Die Waschlösung habe ich ja fertig, aber sie steht im Kühlschrank. Sie muss also erst erwärmt werden, um keinen Kälteschock zu erzeugen. Ergebnisse kann ich nur als positiv bezeichnen, aber da kommt eben das Zeitproblem zum Tragen."

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Bericht von Frau Rövenich:

Hallo zusammen,
 
vor meinem Urlaub habe ich mich für Waschnüsse interessiert. Ich bin in
einem Internet-Forum für "Effektive Mikroorganismen" darauf gestoßen.
 
Im Urlaub fand ich dann in einem Laden ein 50 g Probebeutelchen von ihren
Waschnüssen. Zu Hause habe ich sie sofort ausprobiert.
 
Ich habe extra ein weisses Sweatshirt besonders schmutzig werden lassen.

Kein Problem wenn man Pferde hat und diese immer mal wieder mit ihren Nasen untersuchen wollen, ob nicht irgendwo ein Leckerchen steckt. In unserer Region haben wir rötlichen Lehmboden, was man sehr gut auf dem
Sweatshirt sehen konnte. Aber es ist super sauber geworden.

Anschließend habe ich mit den gleichen Waschnüssen auch noch meine Jeans gewaschen. Auch super sauber und vor allem weich.

Sind die Waschnüsse auch für Funktionswäsche geeignet? (Anmerkung der Redaktion: ja) Denn gerade diese soll man ja ohne Weichspüler waschen.

Verbesserungsvorschlag: Bieten sie doch gleich ein umweltfreundliches
Bleichmittel und einen Wasserenthärter mit an, dann lohnen sich wenigstens die Versandkosten für den Kunden. (Anmerkung der Redaktion: Ist in Arbeit).

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Bericht von Herrn Kroner:

seit einiger zeit verwenden wir die waschnüsse in der waschmaschine.

besonders die sogenannte empfindliche wäsche bedarf keiner besonderen behandlung mehr.

hervorzuheben ist die anwendung bei wolle-sie wird sehr angenehm weich und wir meinen auch eine glättung der fasern zu spüren.

zur pflege der babykleidung empfehlen sich die waschnüsse ebenso, erst recht bei allergiegefährdung.

einzig unsere erwartung in der haarpflege hat sich noch nicht bestätigt. hierbei probieren wir noch.

herzliche grüße,
holger kroner

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Bericht von Herrn Martens:

Ich wasche seit ca. einem dreiviertel Jahr meine Wäsche ausschließlich mit Waschnüssen und konnte mich in dieser Zeit von den Vorteilen dieser
unscheinbaren Frucht überzeugen.

Sie ist preiswert, umweltverträglich, hautfreundlich, faserschonend und ersetzt in unserem Haushalt vollständig konventionelles Waschmittel und chemische Weichspüler. Die Wäsche ist nach dem Waschen auch ohne die Verwendung von Weichspüler weich genug, wie ich finde. Außerdem erspart man sich durch den Verzicht auf Weichspüler chemische Rückstände in der Kleidung, die Allergien auslösen können.Besonders für Neurodermitiker ist die Waschnuss somit sehr zu empfehlen.

Zur Anwendung:
Man gibt die Schalen von ca. 5 Nüssen in das kleines Baumwollsäckchen, dass man beim Kauf der Waschnüsse erhält, und tut dieses mit in die Trommel. Wenn man den Weichspüler weglässt, aber trotzdem erreichen möchte, dass die Wäsche nach irgendetwas duftet, kann man 2-3 Tropfen Duftöl, z.B. Lavendelöl, auf das Baumwollsäckchen träufeln. Da das Berliner Wasser recht kalkhaltig ist, gebe ich in beide Einspülfächer der Waschmaschine noch einen guten Schuss Essigessenz, was den Kalk neutralisiert und somit den Wirkungsgrad der Nüsse erhöht. Falls man Weißwäsche hat, sollte man ein Bleichmittel dazugeben, damit die Wäsche nicht vergilbt. Dass man ein biologisch abbaubares, chlorfreies Bleichmittel verwendet, sollte sich von selbst verstehen; wenn schon, dann gleich richtig öko! Gut geeignet ist Gallseife oder Aktivsauerstoff; beides bekommt man in jedem Drogeriemarkt.

Des öfteren habe ich auch schon Flüssigseife zum Händewaschen aus Waschnüssen gewonnen. Dazu kocht man eine Handvoll Nüsse in etwas Wasser auf, lässt sie einige Minuten köcheln und gießt den Sud, nachdem er etwas abgekühlt ist, in den Seifenspender. Diese Flüssigseife ist wässriger als konventionelle Flüssigseife, aber das ist reine ewohnheitssache.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin  
Axel Martens

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Bericht von Frau Alter:

Seit einigen Monaten waschen wir mit den Waschnüssen.
Bei der Buntwäsche bin ich total begeistert von der Wirkung der Nuss und auch die Bedenken bei der Anwendung bei Weißwäsche kann ich im Moment noch nicht bestätigen.

Alles wurde bisher sauber und bisher ist auch nichts vergilbt. Vielleicht tritt das erst bei einer längeren Anwendung auf, aber eine ökologische Bleiche wäre ja dann eine akzeptable Lösung.

Den Fettfilm beim Abwasch habe ich auch bemerkt, auch ich empfinde das als eher unangenehm und wende die Nüsse hierbei nicht an. Den Frischeduft unterstütze ich mit einem Mandel-Vanille-Öl.

Sehr erfreut bin ich über die Ergiebigkeit der Nüsse, ich benutzte sie auch für zwei oder mehr Waschvorgänge - je nachdem, wie viel Wäsche in der Trommel ist. Mich würde noch interessieren, ob die Bäume, an denen die Nüsse wachsen nicht auch privat anbauen kann, oder ob es sie Zimmerpflanzen gibt. Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen, Grit Alter

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Bericht von Frau Breustedt:

Ich benutze die Waschnüsse sehr gern. Aber erst seit 1 Jahr. Da kam unser Sohnemann Tim auf die Welt und er hat sehr zarte empfindliche Haut.

Nach jedem Wäsche wechseln ,sah man immer ganz kleine Pickelchen. Dann haben wir ohne etwas gewaschen und dann wurde es nicht sauber. Ist ja klar.
Gott sein Dank hat meine Mutter diese tollen Waschnüsse entdeckt. Von da an waren wir "gerettet", endlich wusste man , womit man waschen konnte ohne das für die Haut so stark ist.

Seid dem wechsel auf die Waschnüsse hatte unser Kleiner keine Probleme mehr. Jetzt wo er in die Krippe geht fällt zwar mehr Wäsche an, aber ich kann dem Ganzen jetzt gelassener entgegen sehen.

Mit freundlichen Grüssen Diana Breustedt

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